Demenz zum Verstehen und Mitfühlen – ein Vortrag und Theaterabend Demenz- was nun?
Vortrag mit Nadja Dremel, Demenz-Nurse
Eine Demenzdiagnose verändert das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen oft plötzlich. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Unterstützung (Post Diagnostic Support).
Ziel ist es, ein möglichst selbstbestimmtes, sicheres und sozial eingebundenes Leben zu erhalten. Dazu gehören verständliche Informationen zur Erkrankung, Beratung, psychosoziale Begleitung und Hilfe im Alltag.
Auch die Planung zukünftiger Entscheidungen sowie Angebote wie Gedächtnistraining, soziale Aktivitäten und Vernetzung mit anderen Betroffenen spielen eine wichtige Rolle. Zusätzlich werden mobile Hilfen sowie Pflege- und Betreuungsangebote organisiert.
Frühe Unterstützung kann Ängste abbauen, die Lebensqualität verbessern und Überforderung bei allen Beteiligten vorbeugen.
Theaterstück mit der Theatergruppe Vorarlberger Spätlese
Inhalt: Meine Tochter - Meine Mutter"
Was bedeutet es verwirrt zu sein?
Wie fühlt sich Verwirrtheit an?
Isolde Janner und Hermi Comper von der Harder Theatergruppe "Vorarlberger Spätlese", erwecken den Text der Autorin Petra Pellini zum Leben, indem das Sein einer dementen Frau und das Erleben ihrer Tochter dargestellt werden.
Schlafende Hunde führen nach Rom, Petra Pellini